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Leserstimmen  

Zum Jubiläum haben uns einige ein paar Worte zukommen lassen:

 Was uns gefällt am Lavendelschaf.....
.... die bunten Farben
.... die fast vergessenen Techniken
.... viele Ideen
.... das Layout mit dem vergnügten Wolllieferanten
.... die Tipps für Kinderhände
.... die breite Palette der Themen!

Womit wir manchmal kämpfen
.... nicht immer sind die „Beschreibungen der Arbeitsvorgänge“ gleich verständlich bzw. unmissverständlich formuliert
.... manchmal sehen die Produkte etwas gar zu „hausbacken“ aus
.... dass die Zeitung so selten kommt – 6mal jährlich wär uns lieber!

Was wir uns wünschen
.... eine Art „Sonderheft“ mit lauter Anregungen, die man/frau mit (mehreren) Kindern gleichzeitig umsetzen kann, sozusagen ein „Lavendellämmchen“ für 5fache Mütter
..... weitere viele Reiseberichte (letztes Jahr war ich mit einer Freundin 12 Tage mit dem Rad in Lettland und Litauen unterwegs, insbesondere auch auf der Suche nach alten Handarbeitstechniken und wurde auch fündig (Tipp: Freilichtmuseum in Riga!), nächstes Jahr fahren wir weiter nach Estland – vielleicht war schon jemand dort und hat Tipps?
.... ein langes Leben für das Schaf!

Was wir nachgearbeitet haben
.... mehrere Triloom-Dreieckstücher (nachdem mir endlich nach 6 Monaten Nörgeln mein Mann einen solchen Rahmen gebaut hatte – er hat es nicht bereut, alle Tanten, Mütter und Schwiegermütter werden seither mit den Produkten beglückt und sind entzückt (siehe Photos auf der Datei)
.... Filzereien aller Art
.... die Kinder-Blumenwiese aus einem der letzten Hefte als Taschen zum Verschenken
.... eine Tagesdecke aus lauter Resteln – siehe Extradatei, angeregt eigentlich durch den echten Patchworkbehang nach canadischem Urlaub aus Heft Sommer/2006

Was wir euch schicken
.... ein Filzschaf von Helene (8), begeisterte, wenngleich noch nicht ganz ausdauernde Juniorpartnerin an Nadel und Faden
.... ein appliziertes Lavendelschaf von mir
.... ein gesticktes Schaf von Constantin (10), dem 2.eifrigsten handarbeitenden Buben unserer Familie (der eifrigste ist Jakob (13), der aber gerade musikalisch so viel im Celloeinsatz steht, das Handarbeiten z.Zt. nicht in Frage kommt!)

Was wir noch bräuchten
.... ein Sonderheft-Unterwegs, zugesandt inclusive beiliegendem Brief an eine Freundin (die übrigens in einer Walddorfschule mitarbeitet – sie könnte auch Flyer auflegen) – 15 Euro anbei, 92 cent als Futterspende fürs Schaf

Liebe Grüße aus Nieder-Österreich! Andrea Schlögl


Ich bin schon seit Winter 2002 Autorin für das Lavendelschaf, mein erstes Thema war Ingwer. Daß jetzt bloß keine/r denkt, ich könnte mich noch daran erinnern, ich habe nachgeguckt. Weil doch bei Jubiläen so gerne in die Vergangenheit geschaut und in Zahlen geschwelgt wird.
Zu meinen liebsten Beschäftigungen gehört neben der Gartenarbeit vor allem das Stricken, vielleicht auch deshalb, weil ich das fast überall machen kann. Und mal ehrlich, so ein langweiliges Fernsehprogramm ist doch ohne Strickzeug kaum zu überstehen. Mein letztes „Produkt“ war eine Wärmflaschenhülle, für die ich dann noch die passenden Knöpfe brauchte. Und nachdem ich in meiner Knopfkiste schon das unterste nach oben gewühlt hatte, fiel mir doch der Artikel  „Verflixt und zugeknöpft“ aus dem letzten Lavendelschaf ein - und schwupps hatte ich aus derselben Wolle die perfekten Knöpfe gehäkelt!
Liebe Erdmute - ganz herzlichen Glückwunsch zu Deinem 5-jährigen Lavendelschaf-Jubiläum! Du hattest damit eine tolle Idee, und vielen Dank, daß Du sie so liebevoll und unermüdlich umgesetzt hast. Ich freue mich schon auf ganz viele weitere Hefte!
Christiane Ossiek


Liebe Erdmute,
erst einmal herzlichen Glückwunsch für 5 Jahre Lavendelschaf. Das erste Hefte habe ich bei den holländischen Spinnmeisterschaften in Aalten gesehen und gleich bei Euch abonniert. Es ist immer wieder eine Freude, wenn es in meinen Briefkasten fällt. Anbei zwei Beiträge für die „Lavendelschafherde“. Bin sehr gespannt auf den fertigen Wandbehang.
Was mich an der Zeitschrift interessiert: Die Mischung von Schaf/Wolle verbunden mit Naturrezepten, Wissenswertes von Herstellern, rundum eine gelungene Mischung für uns Schaf- und Wollsüchtige.
Liebe Grüße, Hannelore Hemingway


Dear Erdmute und Team, vor 5 Jahren habe ich das erste Lavendelschaf von einer Nachbarin hier in Co. Sligo, Ireland bekommen. Da sie nur englisch spricht, hat sie die Übersetzung behalten und mir das Original geschenkt. Ich war sofort begeistert und habe das Lavendelschaf gleich abonniert. Leider habe ich nicht sehr viel Zeit die tollen Anregungen auszuführen, aber es juckt immer wieder in den Fingern und ich habe alle Hefte gut aufgehoben damit ich später an die "Arbeit" gehen kann. Eine ganz tolle Idee finde ich die Musterfasern, die den hochinteressanten Artikeln beiliegen.
Ich freue mich immer wenn die nächste Ausgabe kommt damit ich eine Weile in der Welt des Lavendelschafes schwelgen kann. Ich hoffe, das Lavendelschaf wird noch viele Ausgaben erleben mit ausführlichen Anleitungen und Material Angaben.
Herzlichen Glückwunsch zum 5. Jahrestag und für die Erschaffung einer außerordentlichen Zeitschrift wünschen Petra Janssen und meine Mutter Helga Janssen, die das Lavendelschaf bei jedem ihrer Besuche hier genießt.
Petra Janssen


Hallo Frau Marciniak,
im letzten Heft habe ich gelesen, das es die Möglichkeit an einem Sonderteil im Herbstheft mitzuwirken.
Das würde ich sehr gerne und zwar mit Fotos von meinen Eigenentwürfen.
Ich habe Ihnen eine Auswahl Bilder mitgesendet.
Die Filzkunst und somit das Schwelgen in Formen und Farben, das Experimentieren ist meine große Leidenschaft, es ist faszinierend mitzuerleben, wie aus der schönen Wolle als Rohmaterial, welches uns die lieben Schafe geben, die feinen und zarten Gebilde aus handgefilzter Wolle zum Leben erwachen.
Die Werkstücke haben eine Art Eigenleben, sie scheinen auf magische Weise  zu "atmen", was sich schon während des künstlerischen Prozesses des Filzen bemerkbar macht, die Wolle arbeitet und gestaltet mit.
Meine Liebe zur Natur ist es, die mich treibt, die feinen etherische Wesen von Blüten, Blumen und Pflanzen einzufangen und mit viel Liebe zum Detail, aber auch phantasievoll auszuarbeiten.
Meine Objekte sind begreifbar gewordene Bilder aus meinen inneren Welten mit eigener Handschrift geprägt durch Eindrücke, Gedanken, Emotionen....
Ich möchte auch ein wenig verzaubern mit meinen floralen, organischen Filzarbeiten.
Bei meinen Unikaten ist mir wichtig, das der Betrachter selbst entscheidet, ob er das ob er das Kunstwerk als Schmuckstück oder Objekt, welches er durch spielerische Erkundung erfassen kann, sehen möchte.
Das Lavendelschaf ist eine wunderschöne Zeitschrift mit informativen Artikeln.
Für mich ist es immer beinahe so, als ob sie mich in eine ruhigere,langsamere, ältere, ja schönere Welt führt....
Mir gefallen vor allem immer die Vorstellung von alten Handwerkskünsten, die Rezepte und Geschichten von Kräutern und Pflanzen, sowie die Vorstellung von Fasern (toll auch das immer eine Fühlprobe beiliegt!!!)
Ich freue mich immer sehr wenn das Lavendelschaf bei mir im Briefkasten liegt, denn dann habe ich eine kleine Wundertüte voll von herrlichen Geschichten und Eindrücken vor mir...
Mit herzlichen und elfenzARTen Grüßen
Sandra Jasmin Fuchshofen, ElfenzARTes und Verwunschenes, Künstlerin
Richard-Zanders-Str. 78, 51469 Bergisch Gladbach
Mobil: 0178 4678390, Homepage: www.elfenzartes.de, Mail: info@elfenzartes.de Erdmute,



Liebe
zum Lavendelschaf-Sommerheft: aus dem Briefkasten holen, in eine Ecke zurückziehen, lesen… Alle Artikel sind ausgelesen. Schade – schon wieder fertig. Warten auf das Herbstheft! Wie jedes Mal, wenn das Lavendelschaf im Briefkasten liegt. Aber die Zeitschrift liegt noch lange auf dem Wohnzimmertisch. Immer wenn Besuch kommt, hat sie jemand in der Hand, blättert darin und liest. Alle sind begeistert. Auch ich kann so immer wieder mal etwas nachlesen. Da stand doch was drin…! Wie war das noch…?
Meine beiden Teile für den Wandbehang sind gerade noch rechtzeitig fertig geworden. Ein Problem von mir: immer wird alles erst kurz vorm Termin fertig!
Da es in jeder Familie ein schwarzes Schaf gibt, dachte ich mir, ein weißes und ein schwarzes Schaf würden ganz gut passen. … Die beiden Teile sind aus Patchworkstoffen zusammengesetzt, mit einem dünnen Vlies wattiert und im Nahtschatten gequiltet (mit der Nähmaschine). Ich bin wirklich sehr gespannt, wie der fertige Wandbehang dann aussieht!

So, dann wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Zusammensetzen! Und viel Freude beim 5jährigen im Herbst.
Viele Grüße ans Team, macht weiter so! Eure Ursula Pfeiffer


Liebes Lavendelschafteam,

ich möchte euch auch einmal schreiben, wie ich zum Lavendelschaf kam. Ich habe eine Anzeige von euch in der Filzzeitschrift "Fun" gelesen und wurde sehr neugierig. Ich habe mir das damals aktuelle Heft, es war die Nummer 3, bestellt und habe, sofort nachdem ich es gelesen hatte, die Zeitschrift abonniert. Ich bin heute noch froh, dass ich das damals getan habe. Voller Spannung warte ich immer darauf, daß die drei Monate um sind, und ich das neueste Heft in der Hand habe. Ich nehme mir auch immer vor, es zu genießen, und jeden Tag nur zwei Seiten zu lesen. Doch wenn ich es dann vor mir habe und zu lesen anfange, kann ich nicht mehr aufhören, bis ich die letzte Seite erreicht habe. Dann ärgere ich mich über mich selbst und die Warterei auf die nächste Ausgabe geht wieder los!

In eurer Zeitschrift ist für jeden etwas dabei. Ich gebe sie auch immer an Freunde und Bekannte weiter, damit sie auch noch etwas von der Freude abbekommen.
Nachgearbeitet habe ich noch nichts. Ich hole mir aber aus vielen Artikeln Anregungen, die ich dann für mich nutze. Meine Hobbies sind vielseitig. Ich mache Patchwork, spinne die Wolle von unseren Schafen, filze, färbe Wolle, stricke und bastele. Also decken mich die Anleitungen in eurer Zeitschrift in allem ab.
Schön wäre es, wenn das Lavendelschaf öfter erscheinen könnte. So alle zwei Monate, oder vielleicht sogar monatlich.............! Na, ja. So dauert die Vorfreude halt länger!

Macht weiter so. Eure Zeitschrift ist toll!

Viele Grüße von einer begeisterten Leserin

Eure Ursula Pfeiffer.


Hallo Erdmute,
es gibt nur 2 Zeitungen, die ich im Abo beziehe. Das ist einmal Eure Zeitung und wenn ich’s sagen darf, die Fun (Filzerzeitung).
Wolle und hier hauptsächlich Schafwolle ist meine Leidenschaft. Wir haben selber 5 Schafe. Ich spinne, stricke, häkle und webe, aber am liebsten filze ich.
Auf die Zeitung warte ich immer schon ungeduldig, weil in ihr alles ist, was ein Hobby-Handwerker so gerne macht. (Mal was Neues ausprobieren) Weil die Zeitung so viele Themen anspricht, ist sie auch nie langweilig und man bekommt immer neue Ideen.

Die Idee mit dem Wandbehang finde ich super. Meine Frühlingsgefühle sind bei der Gestaltung etwas mit mir durchgegangen. Nun ist das Stück Wiese fertig, aber ich zweifle, ob die hohe Blume überhaupt als Wandbehang möglich ist?! Das müsst Ihr entscheiden. Name und Adresse sind auf der Rückseite eingenäht.
Vielen Dank für Eure Ideen. Ich bin gespannt auf das Bild vom fertigen Behang.
Viele Grüße Anette Block.


Liebe Lavendelschäferinnen und Lavendelschäfer, zu eurem Jubiläum möchte ich euch herzlich beglückwünschen und DANKE sagen. Seit ca. 1 Jahr bin ich Abonnentin und freue mich von einem Heft auf das andere. Das Lavendelschaf beinhaltet sehr viele Bereiche, die mich interessieren und mir Spaß machen. Zu meiner Familie und meinem kleinen Bauernhof ist Handarbeiten und Basteln mit Naturmaterialien ein wunderbarer Ausgleich und Kraftspender. Die Idee mit dem Patchworkwandbehang finde ich sehr schön. Hoffentlich bekommt ihr viele „Schäfchen“ geschickt, dass es ein Prachtstück wird. Mein Schäfchen besteht aus einem Wollfilz mit Schafwolle aus einem Urlaub auf der kroatischen Insel Cres. Der Kopf ist mit der Nadel gefilzt und aufgenäht, der Körper ein Stückchen Schaffell. Liebe Grüße von Christine Schweizer


Wie ich das Lavendelschaf kennen lernte...
Meine "Filzkarriere" ist ungefähr genauso alt wie das Lavendelschaf. Auf meinen Streifzügen durch Frau Sonja Fritz' Wollkataloge lernte ich es kennen. Inzwischen ist es von meinem Mann zur "Lieblingslektüre seiner Frau" gekürt worden, womit er natürlich den Nagel auf den Kopf trifft. Das Lavendelschaf ist seit ca. zwei Jahren mein ständiger Begleiter. Es verfolgt inzwischen nicht mehr nur mich, sondern auch einige Filzerinnen, die sich durch Kursangebote im Lauf der Monate um mich gesammelt haben. Wir profitieren nun mehr gemeinsam von den Ideen und Anregungen, Rezepten und Pflanzentipps und dem was sonst noch ausprobierenswert ist.

Nun hat uns das Lavendelschaf Anlass dazu gegeben ein erstes gemeinsames Projekt zu starten und uns an der Vergrößerung der Lavendelschafherde zu beteiligen. Sieben Filzerinnen aus Gera haben, wie man sieht, auf unterschiedlichste Handarbeitsweisen mit dazu beigetragen. Wir sind jetzt, sicher wie alle, sehr gespannt auf das gesamte Bild, welches entstehen soll und haben auch schon Pläne es einmal nach Gera zu holen. Liebe Grüße aus der Buga-Stadt 2007 von Cornelia Seidel
P.S.: Übrigens ist die Buga ein Geheimtipp für alle Kreativen, Naturverbundenen, Reiselustigen, Botaniker...u.s.w.


Hallo Liebe Erdmute!
Habe symbolisch die Hirten zu Schafen gemacht. Ein Schaf ist noch da und schaut voller Zuversicht in die Zukunft. Das andere hat sich umgedreht und geht, schade! Aber die Hummeln bleiben und schaffen mit viel Gesumm neue Beiträge für das Lavendelschaf herbei!
Wünsche mit meinem Beitrag dem Lavendelschaf und seiner Herausgeberin alles, alles Gute und ein langes Leben und hoffe, dass wir noch recht lange zusammenarbeiten.

Verspreche, Dir mit meinen kleinen Beiträgen zu helfen, so gut ich es eben kann. Es macht mir auch Spaß!
Herzliche Grüße, Dora Bednarz


Zu Ihrer Aktion Lavendelschaf: Ich habe das Lavendelschaf von meiner Nachbarin als Krankenbesuch erhalten. Leider hat diese Nachbarin die Zeitung nicht abonniert, ich jedoch. Ich schicke Ihnen ein Quadrat aus Wolle für den Wandbehang. Was mir nicht gefällt, dass die Zeitung nur alle Vierteljahr erscheint.
Verbleibe mit freundlichem Gruß, Edith Bellen


Liebe Lavendelschäfer,
es ist kaum zu glauben, dass es das „Lavendelschaf“ schon fünf Jahre gibt! Herzlichen Glückwunsch und noch viele gute weitere Jahre!
Etwa zeitgleich mit meinen ersten Schritten auf dem Weg zu einem neuen Hobby, dem Filzen, entdeckte ich im Internat das „Lavendelschaf“. Der Name machte mich neugierig und so kam es, dass ich seit dem 2. Heft zu den Abonnenten gehöre. (Heft 1 bekam ich nachgeliefert). Ich bin froh darüber, alle Hefte zu besitzen, die ich im Gegensatz zu manchen anderen Zeitschriften und Büchern immer wieder in die Hand nehme, um etwas nachzulesen und auszuprobieren.
Die Vielseitigkeit eines jeden Heftes begeistert mich. Ihr macht das großartig! Neben allen Artikeln über das Filzen interessieren mich besonders die über Heilkräuter, gesunde Ernährung, alte Obst- und Gemüsesorten und die Schafrassen. Ich lese jedes Heft von vorn bis hinten (oder umgekehrt) und freue mich auf jedes neue. Die Glossen von Martin Marciniak treffen den Nagel auf den Kopf! Schön, dass Ihr auch solchen Beiträgen Raum im „Lavendelschaf“ gebt.
Zum Lavendelschaf-Wandbehang möchte ich auch meinen Beitrag leisten: Ich habe das Logo von Mecklenburg-Vorpommern, dessen Farben symbolisch für Himmel, Wasser, Wiesen und Rapsfelder stehen, als Hintergrund für meinen Filzteppich gewählt. Ich glaube, das Lavendelschäfchen fühlt sich darauf wohl. Es hat mir viel Spaß gemacht, meine Idee umzusetzen, war aber gar nicht so einfach, die richtige Größe hinzukriegen. …
Ich grüße Euch und die Leser des „Lavendelschafs“ herzliche und wünsche Euch noch viele gute Ideen für unendlich viele „Lavendelschafe“.
Eure Elke Götz


Liebes Lavendelschaf,
die Idee mit dem Wandbehang zum fünfjährigen Bestehen des Lavendelschafes finde ich richtig prima!
Deshalb habe ich mich entschlossen, mitzumachen und ein Schaf zu sticken. Es ist aus Resten entstanden. Den Leinenstoff hatte ich noch, ich weiß aber nicht mehr, woher. Das Stickgarn ist noch von meiner Mutter. Sie besaß eine schöne, alte Holzkiste, in der sie ihre Stickgarne aufbewahrte. Sie sind schon sehr alt. Ich freu’ mich immer darüber, wenn ich sie bei Gelegenheit auch verbrauchen kann.
Zuerst habe ich einen Entwurf gezeichnet, besser gesagt, oft radiert, dann auf einen Stoff übertragen. Kettstich, Margeritenstich und Stielstich habe ich zur Gestaltung des Bildes angewendet. Besonders zufrieden gemacht hat mich die Arbeit, weil sie frei war. Es gab kein Zählmuster.
Ich freue mich schon auf das Bild vom Wandbehang.
Herzliche Grüße, Eva Seidler


Liebes Lavendelschaf,
- weil mich schon allein die Titelseite anspringt mit seiner farbigen Vielfalt,
- weil mir die beigelegten Fasern, die überraschend beim Blättern/Lesen auf mich zuflattern, den direkten Bezug zum Ausgangstier oder zur Ausgangspflanze geben,
- weil immer wieder Neues, auch für die, die sich schon lange mit Textilem, Pflanzen, Verarbeiten, Einkochen .... beschäftigen, reizvoll auftut - die netten Sachen am Rande wie ein Schafbügel, eine Naturmaterialmandala, eine Barfuß-Empfehlung,
- weil mich die kleinen Eckdarstellungen mit dem Schaf zum jeweiligen Thema so entzücken. Da muss doch das Herz jubeln, wenn ein Schaf die Nähmaschine betätigt, den Stickrahmen zum Sticken hält oder mit Augenpads und Ähren im Maul für die Kosmetik modelt.
- weil die unterschiedlichen Autorinnen ihr "Spezialgebiet" so gründlich rüberreichen.
- weil die Zeitversuchung an einen herankommt, das im Lavendelschaf Angebotene auch auszuführen, wenn man eigentlich etwas anderes zu erledigen hätte; schließlich ist ein Kräuterkranz eine spätere Sommerrückerinnerung, das Färben mit Schilfblüten eine Überraschung wert, eine Vogelmierensuppe eine spannende Abwechslung in der gesunden Küche,
- weil, weil, weil .... ich könnte noch so manchen Aspekt auflisten, warum ich alles stehen und liegen lasse, wenn das Lavendelschaf in's Haus flattert und wünsche weiterhin frohe Schaffenskraft mit interessanten Eingebungen - und nun warte ich auf die nächste Ausgabe.
Gruß Evelyn Ulzen


Liebe Erdmute,
endlich kann ich dir mein Teil für die Jubiläumsdecke schicken. Ich hoffe, du hast schon bald genug für eine Decke zusammen. Ich hatte Ende letzten Jahres eine sehr unruhige Zeit. Da hat es mir geholfen, mich hinzusetzen und in aller Ruhe zu sticken. Selbst das Drehen des Spinnrades war mir zu unruhig. So alle paar Jahre erfasst mich das Stickfieber, aber da ich eher ein praktischer Mensch bin, muss dann auch was Brauchbares herauskommen: Das war die Gelegenheit für deine Decke.
Alles Gute für dich und die weiteren Planungen der Lavendelschafhefte.
Liebe Grüße, Gudrun Fischer-Seidel


Hallo ans Team des Lavendelschafes!
Meine Gratulation zum 5jährigen Bestehen und meinen Dank für dieses Ausnahmeprintmedium!!!
Als Beitrag zum geplanten Wandbehang sende ich Euch ein Patch, das aus 4 verschiedenen Krappfärbungen besteht: 4 wegen der 4 Ausgaben pro Jahr. Jedes einzelne Patch hat 5 Rippen kraus rechts gestrickte Reihen => 5 Jahre Lavendelschaf. Die Wolle ist Milchschafwolle, mit der großen Ashordspindel gesponnen.
Ich wünsche allen ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2007. Gudrun Keiderling


Liebe Lavendelschäfer,
anbei schicke ich Euch den von mir gestalteten Teil für Euren Wandbehang. Der Mittelteil wurde in „Crazy-Wool“-Technik hergestellt und die Idee mit den Stoffrosetten stammt aus Brasilien. Eine Bekannte hat dies aus dem Urlaub mitgebracht und endlich kannte man mit Stoffrestbergen – die hat ja auch so mancher neben den Wollbergen – etwas anfangen. Aus den zusammengenähten Rosetten werden in Brasilien Kissenhüllen, Armlehnenschoner für Sessel und Sofa etc. hergestellt.
Nun möchte ich Euch noch meine Glückwünsche zum 5jährigen Bestehen aussprechen und Euch alles Gute wünschen! Ich liebe die Zeitschrift und hoffe, es mögen Euch nie die Ideen und Eure Liebe zum Lavendelschaf – die man als Leser deutlich spürt – verloren gehen!
Mit freundlichen Grüßen Eure Heike Schreck


Liebe Frau Marciniak,
ich sende Ihnen einen lieben Gruß von der Ostsee aus Rostock. Jedes neue Lavendelschaf verschlinge ich erst mit Heißhunger, um es dann mit Genuss mehrfach neu zu lesen. Viele neue Ideen und Anregungen habe ich schon entnommen. Aber besonders möchte ich für die vielen Anstöße danken, neben vieler alltäglicher Arbeit, Hausarbeit, Kindern, …, doch ab und zu mal etwas für mich ganz allein zu tun. Und mittlerweile freut sich meine gesamte Familie mit mir über die vielen tollen Ergebnisse und meine – vor allem innere – Entspanntheit. Vielen Dank an Sie und all diejenigen, die einen Anteil daran haben.
Damit Ihr Vorhaben eines Lavendelschaf-Wandbehangs auch Wirklichkeit wird, schicke ich Ihnen auch ein Quadrat von mir. Es gibt hier oben (in Rostock, Anmerk. der Red.) nicht nur die Gewalt und Auseinandersetzungen, von denen zurzeit in der ganzen Welt berichtet wird. Wir haben hier auch wunderbare Landschaften und verständnisvolle, tolerante Menschen. Es ist schön, hier oben am Meer zu leben und jeden Tag genieße ich die Wellen, den Wind, den Sand und allein der morgendliche Blick über das weite Meer bis zum Horizont entschädigt für alles Negative, was es natürlich – wie überall – gibt.
Ich grüße Sie ganz herzlich und wünsche, dass das Jubiläumsheft gut gelingt. …
Freundliche Grüße von Ihrem Ostsee-Lavendelschaf Ines Benz


An das Lavendelschaf
Was mir ganz besoders gut gefällt an diesem Heft sind die kleinen feinen Bleistiftzeichnungen , u.a. besonders das entspannte Schaf am Schluss des Inhaltsverzeichnisses.
Auch das Titelblatt und die 4. Umschlagseite finde ich toll.
Was ich besonders gerne lese, sind die Artikel über die verschiedenen Schafrassen – das interessiert mich auch sehr, da ich selber Schafe züchte.
Auch die Glosse von Martin Marciniak lese ich immer wieder gern.
Überhaupt muss man einmal sagen, Hut ab vor dem kleinen Redaktionsteam, das immer wieder tolle Ausgaben des Lavendelschafes zusammenstellt.
Wenn man auch ein bisschen kritisieren darf, denke ich manchmal, der technische Direktor müsste sich ein bisschen durchsetzen, dass das ganze Heft etwas übersichtlicher wird. Es muss nicht jeder Zentimeter mit Informationen vollgestopft sein, das Auge ist manchmal direkt überfordert von der Gedrängtheit der Artikel.
Auch mit den Anleitungen ist es manchmal schwierig. Wenn man von der dargestellten Arbeit keine Ahnung hat, ist man oft glatt überfordert. Es ist eben wirklich nicht so leicht, Tätigkeiten so darzustellen, dass andere diese begreifen. Vielleicht müssten sich dies vor allem die „freien Mitarbeiter“ immer wieder vor Augen führen. Vielleicht, wenn man den Bildern ein bisschen mehr Raum geben würde, wäre das auch schon eine Hilfe.
Ich freue mich darauf, im Lavendelschaf einmal ein Foto des Wandbehanges zu sehen und hoffe, dass sie viele dazu aufgerafft haben, einen Beitrag dazu zu leisten. Ich habe gleich meine neuerworbenen Kenntnisse im Webstricken angewendet und hoffe, das Quadrat gefällt.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Kathrin Deubelbeiss


Liebes Lavendelschaf-Team!
Vielen Dank für die wunderschöne, liebevoll gemachte Zeitschrift!! Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie im Briefkasten entdecke. Ich bin leidenschaftliche Filzerin und leite hier in Würzburg die Zeichen- und Werkschule e.V. ehrenamtlich (für Grundschulkinder). In meinen Kursen filze ich mit den Kindern und sie sind immer begeistert bei der Sache. Seit 4 Jahren habe ich eine kleine Filzwerkstatt und treffe mich dort auch einmal in der Woche mit Freundinnen zum Werkeln und Ratschen. Mit einer befreundeten Malerin habe ich eine klitzekleine Galerie in Würzburg: Naive Malerei und naiv gefilzte Figuren.
Ich wünsche dem Lavendelschaf noch viele kreative Ideen.
Liebe Grüße, Maria Maier


Hallo, liebes „Lavendelschaf“!
Herzliche Geburtstagsgrüße auch aus Österreich! Ich wünsche euch ein langes Leben, viele treue Lavendelschafe, viel Kreativität, Spaß an der Arbeit und, und, und ….
Zum Lavendelschaf gekommen bin ich durch eine Brieffreundin aus Mecklenburg-Vorpommern (Landkarte rauf), die mir ein Kopie daraus (äh…verbotenerweise) schickte (Landkarte runter), worauf ich Erdmute anrief (Landkarte rauf), die mir dann – als ich ihr meine Adresse buchstabierte – erklärte, sie hätte in Molln (stolze 500 m Luftlinie von unserem Haus entfernt) eine Freundin… Wir Oberösterreicher sagen dann in solchen Fällen: „Die Welt is a Hühnerstall“ (will heißen sie ist oft ziemlich klein)!
Inzwischen habe ich schon etliche Hefte, in denen IMMER etwas für mich Interessantes drin ist, zumal mir „Natürliches“ in allen Formen – Kräuter und ihre Verwendung, kochen, spinnen, filzen … - sehr wichtig ist.
Was mich noch interessiert, ist altes Wissen (wie z.B. Eier einlegen s. Kopie), zu erhalten. Nehme mir für mich selber schon vor, in nächster Zeit damit anzufangen, das Wissen und die Geschichten der alten Leute in meiner Umgebung zusammen zu tragen, damit nicht alles verloren geht. Vielleicht wäre das auch eine Idee für euch!!!
Anbei noch ein Foto eines „Sonnenpolsters“ – falls gewünscht, kann ich mal eine Filzbeschreibung nachschicken.
Ansonsten noch mal alles Gute und herzliche Grüße aus Molln!
Martina


Hallo Lavendelschaf,
ich bin Melinda (7 Jahre) und habe dir ein Schafbild gefilzt (Mama hat mir ein wenig geholfen). Vielleicht kannst Du es für den Wandbehang gebrauchen.
Ich wünsche mir noch viele Anleitungen und Rezepte, die ich mit meiner Mama nachmachen kann. Und für dich alles gute und eine große Lavendelschafherde.
Melina


Hallo, meine erste Begegnung mit dem Lavendelschaf war auf dem Flachsblütenfest der Holsteiner Flachs Ende Juni 2005.
Ich war – natürlich – begeistert, dass das Lavendelschaf endlich mal eine Zeitschrift ist, bei der mich praktisch alle Artikel interessieren.
Meine Freizeit fülle ich zum größten Teil mit Handarbeiten, Garten – hier besonders die Kräuter – und unseren Tieren (ua.a zwei Rauhwollige Pommersche Landschafe).
Den Möbiusschal (Heft 4) habe ich mittlerweile sechsmal gestrickt, ein bis zwei weitere stehen demnächst an. Die Stulpen aus Heft 9 habe ich dreimal gestrickt. Die Webanleitung für die Teddytasche aus Heft 5 diente als Grundlage für einen Kissenbezug, den ich mit meinem Webrahmen gewebt hatte. Da ich mittlerweile einen Webstuhl habe, werde ich mich nun auch den anderen Webanleitungen zuwenden.
Überhaupt, jedes Mal, wenn ich ein Lavendelschaf zur Hand nehme, fällt mir ein, dass ich ja auch noch mal die Patchworkschafe machen wollte oder die Schafherde sticken wollt. Wolle gefärbt mit Johanniskraut (Heft 11) habe ich auch schon zweimal.
Ich wünsche dem Lavendelschaf alles Gute zum Geburtstag und uns Lesern noch viele unterhaltsame Stunden. Viele Grüße, Ulrike Neumann


Wie ich ein Lavendelschaf wurde
Mal ganz vorweg genommen, ich liebe Handarbeiten nicht wie die meisten schon seit Kindheitstagen.
Als Nesthäkchen haben meine großen Schwestern zwar eine zeitlang ganz gerne gestrickt, meine Oma gerne Taschentücher umhäkelt und meine Mutter neben häkeln und sticken auch ab und zu gestrickt, aber ich fand das doch recht öde.

Das änderte sich erst mit der Geburt meiner Kinder. Vollzeitbeschäftigt und mit 3 Kindern nebst Mann, blieb es aber dann doch eher bei kleineren Strick- und Stickereien, die man mal so nebenbei am Abend zur Entspannung macht. Auch das änderte sich erst einige Jahre später, als ich aus der Vollzeitbeschäftigung übergangslos zum Hausfrauendasein „verdonnert“ wurde. Damit mir nicht die Decke auf den Kopf fiel, begann ich diverse Handarbeitszeitschriften zu sammeln, Stickbilder und Decken entstanden ebenso, wie warme Pullover für die Kids.
Ganz nebenbei eroberte ich mir Stück für Stück das www. Fand dort tolle Muster und Ideen und begann, stundenlang in einschlägigen Strickblogs zu lesen.
Von mir gänzlich unbemerkt, entwickelte sich eine Wollsucht, die sich zu einer Wolle und Strickmustersammelwut auswuchs.
Es gipfelte vorerst 2005. Trotz heftiger Erkältung meinerseits und um meiner restlichen Familie die Urlaubsstimmung nicht zu vermiesen, fuhren wir auf einen Ferienhof auf die schöne Insel Usedom.
Zum größten Vergnügen meiner Familie, die natürlich baden gingen, blieb ich im Ferienhaus, um besagtes Bett zu hüten und mich sommerlichen und durchaus inspirierenden Strickmusterträumerein hinzugeben. Durch einen Nebelvorhang rechter und linker Maschen sah ich unsere Ferienhof-Mutti einen großen Sack Wolle? umher schleppen. Wolle? Echte Schafwolle? Netter Weise leistete sie mir dann auch noch Gesellschaft, so, dass ich sie ungehindert ausfragen konnte, und, um das ganze abzukürzen, wir fuhren mit einen riesigen Sack fürchterlich stinkender Schafwolle zurück nach Hause.
Null Ahnung, wie man das jetzt macht und was da so dazu gehört, waschen, kardieren, spinnen, oder filzen und dann noch in unserem Minibad einer Plattenbauwohnung Marke DDR. Super! Da hatte ich mir ja was vorgenommen!
Etwa zu dieser Zeit lief mir in einigen einschlägigen Strickblogs das Lavendelschaf über den Weg. Komisch, vorher war mir das gar nicht so aufgefallen.
Die große Vielfalt der Wollverarbeitung stürmte also auf mich ein und ich war dankbar für jede Anregung und bereits durch andere gemachte Erfahrung.
Dass es aber zu diesem Thema kaum Zeitschriften, oder überhaupt hilfreiche Artikel gibt, musste ich recht bald feststellen. Natürlich wurde in einschlägigen Blogs davon berichtet, wie man was machen könnte, aber eine Kombination von der ganzen Bandbreite der Wollverarbeitung mit hilfreichen Anregungen und ausführlichen Arbeitsschritten, das fand ich tatsächlich so geballt nur im Lavendelschaf.
Im vergangenen Jahr habe ich nun insgesamt 8 Vliese unterschiedlicher Rassen von netten Kollegen meines Mannes geschenkt bekommen und endlich auch das Lavendelschaf-Abo.

Was soll ich sagen, ich liebe es darin zu blättern. Alles darin finde ich interessant, lohnenswert, es auszuprobieren und nachzuarbeiten.
Strickverrückt und Wollsüchtig bin ich immer noch. Aus der Plattenbauwohnung sind wir vergangenen Winter ausgezogen und haben nun ein kleines altes Häuschen mit Hof und Nebengelass.
Bloß gut, denn aus der kleinen Handspindel, die ich außerdem vom Urlaub 2005 mitgebracht habe, ist eine Spinnradherde von bisher 3 Rädern geworden und meine Wolle darf nun auch in ihrem eigenen kleinen Zimmer wohnen. Meine „kleine“ Bibliothek einschlägiger Zeitschriften und Bücher umfasste beim Umzug 2! mittelgroße Kartons und ich freue mich schon riesig auf das Färben unter freien Himmel auf unserem Hof.

Der Garten könnte noch eine Färberpflanzenecke vertragen, die Pflanzen finde ich ja zum Glück auch beim Lavendelschaf, ebenso wie die Rezepte dazu.
Mit Augenzwinkern zur Lavendelschäferin Erdmute, muss ich schon gestehen, auch mein Tag könnte manchmal länger sein, ich möchte noch das Weben ausprobieren, genauso wie das Quilten auch das Nassfilzen muss ich noch üben.
Ich habe mir vieles selbst beigebracht, bin deshalb auch nicht überall perfekt, habe oft Angst, etwas zu verpassen, wenn ich es nicht probiere, möchte gerne alles können können (komischer Ausdruck) und freue mich jedes Mal aufs neue Lavendelschaf.
Außenstehende überhöre ich gelegentlich, und über meine wollige Leidenschaft rede ich meist nur mit lieben Freundinnen, die demselben Virus verfallen sind, alle anderen akzeptieren es, oder eben nicht.
Ach ja, und was meine Familie dazu sagt, na, Mutti spinnt eben , aber da haben sie ja auch recht, oder?
Jeannette Ott


 



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