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Heft 26 - Frühling 2009   PDF  Drucken  E-mail 

"Gegen den Strich"

Das Frühlingsheft ist ab Ende Februar 2009 lieferbar.
Sie können es 
HIER bestellen!


Die meisten versuchen, flauschige, weiche Garne zu spinnen - und ärgern sich, wenn ihr Garn kratzig ist. Drehen Sie den Spieß einfach mal um und spinnen Sie absichtlich kratzige Garne - sei es durch die Auswahl bestimmter Wolle oder die Art des Verspinnens. Und finden Sie dann dafür eine geeignete Verwendung!


Gelb. Eine Farbe, die so oft im Leben auftaucht - und die oft doch auch als Farbe für Kleidung gemieden wird. Zählen Sie doch einmal, wieviele Menschen Sie in gelben Klamotten treffen. Andrea erzählt Ihnen hier Vielfältiges rund um die Farbe Gelb.


Häkeln Sie? Dann wissen Sie, dass die übliche Häkelrichtung von rechts nach links geht. Häkeln Sie doch mal gegen den Strich - von links nach rechts. Es geht zwar auch mit den Krebsmaschen, aber von denen soll hier nicht die Rede sein. Wir zeigen Ihnen das Tunesisch häkeln. Und falls Sie wissen, wieso diese Technik 'tunesisch häkeln' heißt, dann erzählen Sie es uns bitte!


Was haben reife Tomaten in einem Frühlingsheft zu suchen? Das fragen Sie sich zu Recht. Allerdings - Sie gehen ja auch davon aus, dass man Tomaten im Frühjahr aussät. Unsere Autorin Annette hat aber fast zufällig eine interessante Entdeckung gemacht - und konnte ab dem Frühjahr reichlich Tomaten ernten.


Gegen den Strich nähen - mit dem Strich nähen - kreuz und quer nähen und das ganze nur mit Garnen und ohne Stoff. Crazy Patchwork lautet das Stichwort. Kinderleicht und immer ein Hingucker! Anhand einer Bluse lernen Sie die Technik kennen. Wenn Sie einmal Geschmack dran gefunden haben, werden Sie künftig schnell mal eben ein pfiffiges Kleidungsstück fertig
stellen.


An was denken Sie bei dem Begriff Soja? An Gentechnik? Vegetarier? Oder haben Sie sofort glänzende gelbliche Fasern vor Augen? Genau - Sie können Sojafaser nämlich auch verspinnen. Wenn man den richtigen Dreh raus hat, geht es ganz einfach. Und das fertige Garn lässt sich zu wahrlichen Glanzstücken verarbeiten - z.B. hier zu einem schmucken Kragen.


In den letzten Jahren sind viele öffentlich zugängliche Kräutergärten entstanden, auch viele botanische Gärten haben Kräuterabteilungen eingerichtet. Eine wunderbare Entwicklung. Wir 'Sehenden' können alle diese Gärten genießen - für Blinde ist manche Anlage beschwerlich. Aber es geht auch anders. Christiane stellt Ihnen Kräutergärten vor, die speziell auf die Bedürfnisse von Blinden ausgerichtet sind. Vielleicht lernen wir anderen dann auch einmal auf neue Art zu sehen?


Kochen Sie gegen den Strich, gegen den Main Stream, der da lautet: Schnell ein Tütchen und in Minutenschnelle haben Sie das leckerste Essen auf dem Tisch. Schluss damit. All die vielen unnötigen Zusatzstoffe, die sich in den Tüten mit den ach so verlockenden, und doch nur gestellten Fotos verstecken. Kochen Sie die Rezepte nach - aber mit frischen, natürlichen Zutaten.


Auch wenn Sie nicht gerade vor haben, in nächster Zeit zu heiraten - die Idee, für die Braut ein Hochzeitstuch zu weben, ist schon etwas Besonderes. Wiebke wählte das Material symbolisch aus: Leinen, weil das dauerhaft und stark ist. Seide, weil das edel und kostbar ist und Wolle, weil das wärmend und behütend ist. Wählen Sie doch bei Ihrem nächsten Webstück auch einmal das Material nach seiner Symbolkraft aus.


Stricken Sie Ihren Pullover mal von oben nach unten. Wie das geht? Na, fast würde ich sagen, viel einfacher kann man keinen Pullover stricken - als Raglan von oben. Wenn die ersten Reihen geschafft sind, dann strickt sich der Pulli fast von alleine. Ein Vorteil: Sie können die Ärmel- und Gesamtlänge auch hinterher noch verändern.




Über Blaufärben haben wir ja schon in einem der ersten Lavendelschafhefte berichtet. Aber natürlich gibt es viel mehr darüber zu erzählen. Und unsere Färberin Karin mit Ihrem reichen Erfahrungsschatz erzählt u.a. von warmen und kalten Gärungsküpen, vom Erfindungsreichtum der Blaufärber und vom Unterschied zwischen Indigo und Indigo rein.


Lieben Sie Pfingstrosen? Oder kamen Sie bisher nie so ganz zurecht mit der Kultur und Pflege? Und wussten Sie, dass es Staudenpfingstrosen und Strauchpfingstrosen gibt? Oder dass Pfingstrosen auch als Heilpflanzen verwendet werden? Tauchen Sie ein in die Welt der leuchtenden Blüten.


Wenn einem etwas als Wollefan total gegen den Strich geht, dann sind das Motten, die einem die schönsten Garne und Vliese, ganz zu schweigen auch von fertigen Pullovern gnadenlos zerfressen. Ein leidiges Thema, mit dem fast jeder irgendwann mal konfrontiert wird. Sabine zeigt Möglichkeiten der Bekämpfung auf - und auch Methoden, die zwar angepriesen werden, aber nicht wirken.


Socken stricken gegen den Strich - sprich, von der Spitze zur Ferse. Haben Sie das schon ausprobiert? Türkische Socken nennt man sie auch, denn in der Türkei ist diese Strickart wohl gebräuchlich. Claudia zeigt Ihnen mit eingestricktem Tulpenmotiv, wie es geht.


Lesen Sie außerdem:


Ökologie: Diepholzer Moorschnucke
Für Kinder: Ein Springseil knüpfen
Zum Nachdenken: Strickende Vorurteile
Filzen: Gelbe Weste
Heilkunde: Fett ist gesund
Weben: Bildgewebe
Häkeln: Waschhandschuh mit Peelingeffekt
Nadelbinden: Nadelherstellung
Sticken: Klösterliche Stickkunst
Grundlagen Naturkosmetik: Badesalz
Basteln: Spielmöbel für Clara

und vieles mehr...

Hier können Sie das Frühlingsheft bestellen.
















 



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