|

"Bärenstark" Das Herbstheft ist ab sofort bestellbar. Sie können es jetzt HIER bestellen!
Ein bärenstarkes Heft kommt natürlich nicht am Teddybären vorbei. Andrea hat sich einmal daran gemacht, die Geschichte des Teddybären aufzuzeichnen. Woher hat er seinen Namen? Was bedeutet bei einem Teddybären die Bezeichnung Typ 55PB? Seit wann gibt es eigentlich Teddybären?
Bärenstark ist auch die Lebensgeschichte von Silke Schwarz. Nach einem Unfall begann für die studierte Landschaftspflegerin ein Leben im Rollstuhl. Aber wo andere fast verzagen und mit dem Schicksal hadern, macht sie das Beste draus. Sie gewann viele Medaillen bei den Paralympics als Fechterin und engagiert sich beruflich u.a. als Dozentin für Gartentherapeuten für barrierefreie Gärten. Ihren eigenen Garten bewirtschaftet sie ganz allein.
Färben mit Ligusterbeeren - nicht unbedingt eine gängige Pflanzenfärbung, aber durchaus lohnenswert. Maren hat sich erst einmal über die Ligusterbeeren kundig gemacht und dann experimentiert. Probieren Sie es selbst!
Fast alle Kinder lieben es, wenn man ihnen Geschichten mit Handpuppen erzählt. Wenn die dazu noch selbstgemacht sind, werden die Geschichten noch lebendiger. Und der Bär ist natürlich ein starkes Tier, das aber als Handpuppe durchaus freundliche Züge hat. Christine aus Irland hat für Sie gestrickt. Und Weihnachten kommt ja auch wieder...
Wenn Sie sich fragen, was wohl ein Pflanzenportrait über die Linde in diesem Heft zu suchen hat, dann lässt sich das ganz einfach beantworten: Es ist absolut bärenstark, wie vielfältige Verwendungsmöglichkeiten die Linde bietet. Als Heilpflanze, als Schnitzholz, als Färbematerial und und und. Und natürlich ist es auch einer meiner Lieblingsbäume, heiße ich doch mit zweitem Vornamen Friedlinde.
Filzen Sie sich doch einmal einen Pullover! Ulrike hat sich daran versucht. Anfangs nicht ganz freiwillig - was dann darin endete, dass der Pullover nur einem Teddy passt. Aber frau gibt ja nicht auf und mit Sicherheit sind Filzpullover ideal für erste kühle Herbsttage.
Natürlich dürfen auch bärenstarke Rezepte nicht fehlen. Andrea ist ihm einmal ein Jahr lang auf dem Pelz geblieben und hat geschaut, was er so frisst. Herausgekommen sind u.a. Bärlauchlasagne (für die Frühlingskur), Steirisches Apfelbrot (für den Winterspeck) und Bärenfanglikör.
Wenn Sie fleißig waren und Wolle in vielen Farben gefärbt haben, können Sie sich Pulswärmer in Fair-Isle-Technik nachstricken. Claudia hat mit ihren Farben gespielt - und hat mit Sicherheit nicht nur durch das Material und Technik, sondern auch durch die Farbzusammenstellung warme Handgelenke in diesem Herbst.
Zeigt her Eure Füßchen, zeigt her Eure Schuh ... und sehet den fleißigen Waschfrauen zu. Wäsche waschen, spülen, auswringen, aufhängen - wie mühsam war es früher - und wie einfach für uns heutzutage mit Waschmaschine und Trockner. Gudrun erzählt, wie und mit welchen Hilfsmitteln die Frauen früher für saubere Wäsche gesorgt haben.
Der Bär hat in den alten Traditionen viel mit dem Wissen um die Heilkraft der Pflanzen zu tun. Bärenschamanen wissen, welche Pflanzen für welche Krankheiten wachsen. In vielen Pflanzennamen bleibt der Bär noch in Erinnerung: Bärentraube, Bärenklau, Bärwurz, Bärlapp sind solche heilkräftigen Pflanzen. Tina stellt sie Ihnen vor.
Es ist immer schön, noch alte Schafrassen vorzufinden. Karin hat die extrem genügsamen und widerstandsfähigen Walachenschafe für sich entdeckt. Diese hochbeinigen Schafe mit Zottelfell und lustigen dunklen Punkten im Gesicht kamen ursprünglich aus den Karpaten in die Slowakei. Eine kleine Wollprobe finden Sie im Heft.
Taschen hat man nie genug. Elke hat eine Tasche für Sie gefilzt, im Heft fälschlicherweise als Shiboritasche ausgegeben (der Fehlerteufel hat da einfach zugeschlagen, wohl in der Sommerhitze kam er ungeschoren davon). Richtig muss es Origamitasche heißen. Für die Schönheit der Tasche spielt der Name aber keine Rolle.
Was macht man mit mehreren Schaffellen, die übrig sind? Gut - vieles ist da denkbar. Ulrike hat sich für Fellwesten entschieden - als Erinnerung an eine Reise, bei der sie am abendlichen Lagerfeuer einen Mantel aus echtem Bärenfell zu Gesicht bekam. Zum Glück ist die "Bärenfellweste" nicht so schwer wie das Original!
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass wir umgeben sind von Dingen, die genäht wurden? Klar, an die Kleidung denken wir gleich - aber vom Sessel zum Gürtel, vom Rucksack bis hin zur Operation - Nähen ist eine ganz zentrale Technik in unserer Welt. Auch in vielen Redewendungen kommt die Nadel vor. Heliane entführt sie in die Geschichte und die Entwicklung der Nähnadel.
Lesen Sie außerdem:
Spinnen: Dornröschen und die Folgen Kinderseite: Rätselspaß Portrait: Bärenstarke Schaffrauen in der Steiermark Naturkosmetik: Beerenstarke Pflege Stricken: Teddybär am Stück Weben: Kleine Täschchen Glosse: Das tägliche Brot Heilkunde: Stark wie ein Bär
und vieles mehr... Hier können Sie das Herbstheft bestellen. |