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Heft 34 Frühling 2011   PDF  Drucken  E-mail 

"Durchblick"

Das Frühlingsheft ist ab sofort bestellbar.
Sie können es jetzt schon
HIER vorbestellen!


Unsere heutige Lebensweise lässt uns zu einem großen Teil in Räumen verbringen. Für den freien Durchblick nach draußen brauchen wir Glas. Wir können durch Fenster schauen, benutzen Glas auch anderweitig in allerlei Variationen – aber was eigentlich ist Glas? Ein paar Gedanken von Mirjam zu einem Werkstoff, der für uns völlig selbstverständlich geworden ist.


Spinnen am Spinnrad lernen braucht schon etwas Geduld, um den richtigen Dreh raus zu bekommen. Spinnen an einem Hungerspinnrad erfordert aber noch mehr Geschicklichkeit, wird doch mit zwei Händen gleichzeitig gesponnen. Was überhaupt sind Hungerspinnräder, wieso gab es sie, wie haben sie sich entwickelt? Barbara entführt Sie in eine spannende Spinnradwelt.


Helene hat für alle Kinder der Lavendelschafherde gebastelt. Karten mit Durchblick sind es geworden. Ausgeschnitten oder ausgestanzt entstehen individuelle Karten, ganz einfach nach zu basteln.


Durchblick – bei den gehäkelten Gipureemotiven von Johanna ist die Entscheidung, ob mehr Loch oder mehr Garn zu sehen ist, gar nicht so einfach. Zarte Blütenmotive hat sie gehäkelt. Und mit der Grundanleitung können Sie nun beliebige eigene Motive ausprobieren.


Weg mit der Konfitüre – freie Sicht aufs Butterbrot! Andrea hat 12 verschiedene Gelees für Sie gekocht – für jeden Monat eines. Ob Punschgelee, Löwenzahngelee, Brombeergelee mit Rotwein oder Zwiebelgelee – lecker sind sie garantiert alle.


Blicken Sie durch bei den traditionellen Kräuterheilkünsten? Wissen Sie, was Sonnenheilmittel sind? Was kennzeichnet sie? Wozu kann man sie einsetzen? Was ist eine goldene Kette? Unsere Heilpraktikerin Karin gibt Ihnen einen Einblick.


Natürlich liegt auch im Frühlingsheft eine Faserprobe bei. Dieses Mal stammt die Wolle aus dem Zuchtbetrieb von Barbara Zeppenfeld, die Krainer Steinschafe züchtet. Sie berichtet über diese seltene Rasse, über die Besonderheiten der Tiere, die Verwendbarkeit der Wolle für die Handspinnerinnen. Für das Heft musste der Artikel etwas gekürzt werden, Sie finden nach Erscheinen des Frühlingshefts den kompletten Artikel hier auf der Webseite.


Duftig leichte Sommerschals mit Gittermuster hat Helga gewebt. Aus Seide und in Leinwandbindung und Gerstenkorn entstanden 3 wunderbare Schals mit Variationen. Gewebt hat sie auf ihrem 8-schäftigen Webstuhl, aber wenn Sie nur 4 Schäfte zur Verfügung haben, ist das auch kein Problem.


Für den rechten Durchblick ist abends natürlich auch eine Lampe nötig. Nun kann man die zwar in allen Varianten kaufen. Aber Cerid ist das natürlich zu wenig. Sie hat eine gekaufte Lampe mit einem besonderen Flair versehen – sie hat einen Lampenschirm umfilzt. Auch wenn am Anfang ein bisschen Rechenarbeit dazu nötig ist, ist so eine Arbeit auch ideal für Anfänger
geeignet, denn hier sind dünne Stellen ja regelrecht erwünscht.


Frühlingszeit – Zeit der Vertikutierer. Wer hat die eigentlich wozu erfunden? Aber Maren hat beim Entfernen des Mooses aus ihrem Rasen weiter gedacht – und einfach einmal ausprobiert, ob man mit dem Moos nicht auch Wolle färben könnte. Und siehe da – man kann! Und so – kann Vertikutieren doch noch einen Sinn bekommen…


Renate ist ja mittlerweile bei den Lesern bekannt für ausgefallene Kostbarkeiten. Dieses Mal hat sie uns einen besonderen Schal und eine Schalhaube ausgetüftelt und gestrickt. Und natürlich gibt sie auch wieder einen historischen Einblick in die modische Welt des Durchblicks, der Spitze und Lochmuster.


Auge, sehen und Durchblick – Begriffe, die einfach zusammen gehören. Gibt es Kräuter, die speziell für das Auge verwendet werden? Mirjam hat recherchiert und ist auf den Augentrost gestoßen. Ein kleines, fast unscheinbares Pflänzchen aus der Ferne betrachtet – bei näherem Anschauen ein wunderschönes Kleinod. In England heißt es „Augenglanz“, in Frankreich „Brillen-Brecher“. Kennen Sie es?


Durchblick oder verschleierter Blick? Wozu werden und wurden Schleier verwendet? Wer trug sie? Welche Sprichwörter gibt es heute noch dazu? Wie verwenden unterschiedliche Kulturen die Schleier? Maren hat sich auf die Suche gemacht. Und gleich selber noch Schalmuster entworfen, mit denen Sie sich ihren eigenen Schleierschal stricken können.



Annelies ist unsere Nadelspezialistin. Sie hat auf Stoff eine Nadelspitze gezaubert – fein durchbrochenes Muster, als Motiv ein Elefant. Aber wenn Sie erst einmal durchgeblickt haben, wie diese Nadelspitze entsteht, können Sie ihre Schmuckstücke mit jedem beliebigen Motiv verzieren.


Lesen Sie außerdem:

Pflanzenportrait: Glaskraut

Spinnen: Seidiges Spinnen

Glosse: Moderne Zeiten

Hausputz: Schöner Glanz in Küche und Bad

Stoffdruck: Tangram

Buchvorstellung: „Filz, was ist das?“

Lochsteine und Durchschlupfrituale

Basteln: Tiffanytechnik

und vieles mehr...


Hier können Sie das Frühlingsheft bestellen.


 



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