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Heft 37 - Winter 2011   PDF  Drucken  E-mail 

"Gut verpackt"

Das Winterheft ist ab sofort vorbestellbar.
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Was wird wohl typischerweise Ende November verpackt? Genau - viele liebe Kleinigkeiten zu einem Adventskalender. Nun könnten Sie ja ganz einfach einen kaufen. Oder aber sie setzen sich dran an einen nadelgebundenen Adventskalender und nadeln viele kleine Säckchen. So üben Sie sich an Kleinteilen in der Technik und können dabei auch noch gut viele Wollreste aufbrauchen. Maren zeigt ihnen, wie es geht.


Die Natur ist doch der perfekte Lehrmeister, was das Verpacken anbelangt. Karin hat sich in der Welt der Pflanzen umgeschaut und kommt ins schwärmen. Kokosnüsse, Bananen, Walnüsse - so perfekt in Schale gehüllt. Wozu braucht man Bananen in Plastikfolie im Supermarkt?


Sie können natürlich zur Gymnastikstunde oder zum Yogaabend ihre Matte einfach unter den Arm klemmen. Oder Sie könnten sich eine schöne Plastiktasche kaufen. Mirjam mag das nicht und hat sich lieber eine ganz sonnige Yogamattentasche gehäkelt. Ein ganz einfacher Schnitt, ein bisschen Wolle, eine Häkelnadel - mehr braucht es nicht.



Heliane hat den Sprung nach Osten gewagt und sich von Furoshiki - der japanischen Kunst des Verpackens inspirieren lassen. Es wird nur gewickelt und geknotet, verpacken lässt sich damit eigentlich alles. Und da sie mit Stoff verpackt, bleibt nach dem Auspacken auch kein Verpackungsmüll übrig. So machen Geschenke doppelt Spaß.



Auch Ihre Ohren können im Winter etwas Verpackung gebrauchen! Und was wäre da für Lavendelschafleserinnen passender als ein Stirnband mit Schäfchenmotiv? Heliane zeigt Ihnen, wie sie es in Doubleface-Technik stricken können. Ob sich künftig so die "Schäfchen" untereinander auf einem Kunsthandwerksmarkt erkennen können?


Weben Sie sich doch ein paar kleine Kistchen, um all die tausend Dinge aufzubewahren, die sich ansammeln - ob Spielzeug oder Nähgarn. Elke hat sie ausgetüftelt und mit ihrer Anleitung können Sie sie ganz leicht nacharbeiten. Experimentieren Sie auch mit verschiedenen Materialien!


Manch kahler Hauswand würde eine Verpackung aus Efeu auch nicht schaden. Aber natürlich findet sich Efeu auch im Wald und Silke hat sich daran gemacht, Ihnen den Efeu ein bisschen näher zu bringen. Efeu als Heilpflanze, als Glücksbringer, als Bastelmaterial. Und was glauben Sie, von was manche Schweizer den lateinischen Namen Hedera ableiten?


Unterwegs ein schönes Getränk dabei zu haben, ist ja toll. Am besten in der kalten Jahreszeit natürlich ein heißes Getränk. Aber - wie lässt es sich gut warmhalten? Ulrike war erfinderisch und hat Hüllen um die Trinkflaschen erst gestrickt, dann in der Waschmaschine gefilzt. Da hat die Kälte lange zu tun, bis sie an den Inhalt rankommt.


Maren hat ja ein Herz für Eichhörnchen. Deshalb hat sie den kleinen Tieren die Haselnüsse überlassen, selber aber Zweige und Blätter zum Färben geerntet. Und wie immer schöne Farbvarianten gezaubert. Wann färben Sie?


Gerti hat das Thema gut verpackt ganz anders interpretiert. Sie ist die Fachfrau für alle Räucherfragen. Und so hat sie vieles "in Rauch verpackt" und erklärt Ihnen, was sie zum Räuchern brauchen, gibt Rezeptideen und macht richtig Lust darauf, an einem kalten Winterabend sich in die Magie des Räucherns einzulassen. So manch trüber Gedanke löst sich dann im Rauch auf.


Klar, ohne Tasche geht zu diesem Thema natürlich gar nichts. Cerid brauchte eine Tasche für Ihre Nähutensilien, die stabil genug zum Mitnehmen ist und alles Notwendige aufnehmen kann. Entschieden hat sie sich für Leder als Material. Mit der genauen Schritt-für-Schritt-Anleitung wird das Nacharbeiten auch für Sie ganz einfach.


Geschenkpapier von der Rolle und farbiges Kräuselband dazu - so können Geschenke verpackt werden. Aber es geht auch liebevoller und individueller. Maren hat verschiedene Ideen für Sie, wie Sie mit Naturmaterialien ein Geschenk auch äußerlich zu etwas ganz Besonderem machen.


Was kann doch alles in einer Flasche verpackt werden - Saft, Wein, Likör, Shampoo oder Tinktur. Aber wer kennt noch die Flasche als Gewächshaus? In den 1970er Jahren waren die großen Asbachflaschen beliebte Ausgangsmaterialien für diese Flaschengärten. Jede dickbauchige Flasche tut es aber auch. Mit einfachen Mitteln ein faszinierendes Ökosystem schaffen, das ohne weiteres Eingreifen funktioniert. Zeit für eine Neuentdeckung! Unsere gelernte Floristin Karin zeigt Ihnen, wie es geht.


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