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"Mutig" Das Frühlingsheft ist ab sofort vorbestellbar. Sie können es HIER vorbestellen!
Für jemanden wie unsere Autorin Cerid, die sich normalerweise immer in schwarz kleidet, ist es reichlich mutig, für Armstulpen und ein Stirnband, die sie selber tragen möchte, in die Farbkiste zu greifen, sprich: Wolle in verschiedensten, teils grellen Farben, zu mischen und damit zu filzen. Aber ihre Überraschung war groß - es steht ihr! Mut zur Farbe!
Mitten in der Lausitz einen Chinesischen Gemüsebaum nicht nur anzupflanzen, sondern ihn auch noch zu beernten, das ist mutige Neugier! Und Johanna erklärt uns, wie er auch in unseren Breiten wächst und welche schmackhaften Gerichte man kochen kann.
Ein bisschen Mut gehört schon dazu, wenn man Alpakawolle färben möchte - besteht doch immer das Risiko, dass sie schnell verfilzt. Und auf Grund ihrer Faserstruktur nimmt sie die Farbe auch nicht so an wie andere Wolle. Maren hat wieder Färbevergleiche angestellt mit Merinowolle und Alpakawolle und verschiedenen Farbstoffen.
Mut zum Duft! Gerti, unsere Räucherspezialistin, führt Sie ein in verschiedene Facetten der Aromatherapie, gibt Ihnen Rezepte an die Hand für verschiedenste Duftmischungen, gibt Tipps und nennt Vorsichtsmaßnahmen und macht einfach Lust auf Duft!
Kennen Sie das Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein? Bestimmt. Aber kennen Sie auch Hanna? Heliane hat diese bemerkenswerte Frau kennengelernt, als sie ihr das Spinnen beibringen wollte. Hanna ist eine begnadete 84-jährige ausgebildete Textilfrau und Märchenerzählerin, die mit ihren selbstgenähten Kostümen und ihrer Puppenbühne große und kleine Menschen fasziniert.
Fingerringe gibt es ja mittlerweile in großer Vielfalt. Aus Gold oder Silber, Plastik oder sogar gefilzt. Johanna reicht das alles nicht. Warum nicht einmal Fingerringe stricken? Mutig hat sie dünne Nadeln geschnappt und verschiedene Ringe gestrickt und sie zum Teil hinterher noch verziert. Wann stricken Sie Ihren Schmuck? Tipp: Auch ein ideales Geschenk!
Rita, unsere Buchautorin, futtert fast alles, was ihr bei ihren Spaziergängen so in die Finger und in die Körbe kommt. Aber sie kultiviert regelrecht das Essen der Wildpflanzen und bereitet alle Gerichte mit großer Liebe zu. Uns serviert sie einen Baumblättersalat! Sagen Sie bloß nicht, Sie hätten selber noch nie Blätter von Bäumen genascht? Nur Mut - der Frühling kommt!
Die dicken roten Knollen aus der Erde sind ja eigentlich ein Wintergemüse - aber bis ins Frühjahr sind sie dank der guten Lagerfähigkeit immer noch gut zu verwenden. Und so stellt uns Silke dieses schmackhafte, nahrhafte Gemüse vor. Und um nicht nur die Verwendung in der Küche aufzuzeigen, beschreibt sie uns eine alte Technik, um aus der Roten Bete Tinte herzustellen. Mut zum Brief!
Wozu hält man Hunde? Da gibt es sicher so viele Antworten wie Hundebesitzer. Marion und Wolfgang haben sich in Herdenschutzhunde verliebt und stellen uns die Rasse Kraski Ovcar. Kennen Sie den Unterschied zwischen Herdenschutzhund und Hütehund? Und kennen Sie die unglaublich wärmende Unterwolle, die sich wunderbar verspinnen und verstricken lässt? Sie dürfen wieder die beigelegte Faser fühlen.
Helga war mutig an einem ihrer Webstühle. Sie wollte einen Schal weben ganz aus selbst gesponnener Wolle - sowohl Kette als auch Schuss. Und um den Mutfaktor noch zu vergrößern, nahm sie auch nur ungezwirntes Einfachgarn. Sie haben Zweifel, dass das funktioniert? Für Helga hat sich der Mut gelohnt!
Seide, Seidenraupen, Seidenkokons - für viele von Ihnen "altbekannt". Was kann man dazu noch Neues berichten? Oh doch - zum Beispiel Seide "gewaltlos" herzustellen. Bei der Ahimsa-Seide wird das Leben der Seidenraupen geschützt. Ein wirklich nachahmenswertes mutiges Projekt!
Wiebke hat einen sehr großen Garten rund um ihr Haus. Und wie das so in Gärten ist, mit der Zeit kommen auch sie in die Jahre, manches wird zu groß oder die Gartengestaltung passt nicht mehr zu den Besitzern. Wiebke hat begonnen, ihren Garten umzugestalten - in einen pflegeerleichterten Obstwald, mit Gemüse- und Kräuterecken, die nur wenig Arbeit brauchen. Ein Garten, der an allen Ecken und Enden was zum Naschen bietet. Koniferen ade!
Heutzutage hängt kaum noch Wäsche auf den Leinen. Ich bedauere das ja zutiefst, auch wenn ich die Vorzüge eines Wäschetrockners wohl sehe. Es gab aber Zeiten, da hingen an den Leinen lebenswichtige Informationen. So sollen in Amerika Quilts dazu gedient haben, Sklaven Zeichen zu geben, wann sie fliehen konnten und wo sich Häuser befanden, in denen sie sicher waren. Tatsache oder Legende? Die Forscher sind sich uneinig - spannend ist die Geschichte auf alle Fälle.
Andrea hat uns Kitzeleien für den Gaumen gekocht. Topfenbällchen in Chiliöl mit Chiligelee oder auch Vanilleeis mit Kürbiskernöl - ungewöhnliche Gerichte, die ein bisschen Mut verlangen, aber nach dem ersten Bissen wird mit Sicherheit nichts auf dem Teller zurück bleiben! Probieren Sie es aus.
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